HB Films review

Auf meine Zeit in der Filmbranche blicke ich immer wieder gerne zurück. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob ich an die Produktion eines Musikvideos oder die eines Werbespots denke. Jedes neue Projekt hatte etwas ganz besonders Aufregendes. Als kleine Produktionsfirma machte ich zu Beginn alles selbst, von der kreativen Planung, Organisation, Schnitt bis hin zur finalen Präsentation eines Films. Doch im Laufe der Zeit schaffte ich es, mir ein kleines flexibles Team heranzuziehen, welches ich je nach Bedarf einsetzen konnte.

Die Entwicklungen der Corona-Pandemie brachten dann auch für die Medienproduktion äußerste Schwierigkeiten mit sich. Projekte wurden abgesagt oder mussten aufgrund der gegebenen Verhältnisse immer wieder verschoben werden. Dennoch gab es auch in diesen Tagen einen positiven Nebeneffekt zu beobachten – man hatte mehr Zeit für aktuelle und durchführbare Projekte, als es sonst der Fall war.

Was ich aus daraus mitnehme, das sind unendlich viele gute Eindrücke und nicht zuletzt jede Menge neue Freunde. 

Hinweis: Die Bilder zur Story sind aus meiner damaligen Filmkamera entstanden; in 24mmWide, mit Leica Dicomar Objektiv.  

 

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